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Berliner Impressionismus –
Liebermann, Slevogt, Corinth und die Maler der
Secession
20. August bis 26. November 2006
eine Ausstellung der Nationalgalerie, Staatliche
Museen zu Berlin, im Rahmen des föderalen Programms
der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
1901 zog Max Slevogt von München nach Berlin und
wurde dort Mitglied der „Secession“, einer
Künstlervereinigung, in der sich 1898 die
fortschrittlichen Künstler zusammengeschlossen
hatten. Mit ihrer Hinwendung zu der aus Frankreich
kommenden Malerei des Impressionismus distanzierten
sich die Maler und Bildhauer vom offiziellen
Kunstbetrieb der staatlichen Akademien, ohne dabei
aber einen einheitlichen Stil anzustreben. Unter den
einzelnen Künstlerpersönlichkeiten ragten Max
Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt heraus.
Die Motive der 64 Werke dieser Ausstellung sind dem
Alltagsleben entnommen. Bei Porträts, Stillleben,
Interieurs und Landschaften steht die private
Sichtweise der Künstler im Vordergrund:
Gartenszenen, Großstadtbilder und die darin
agierenden Menschen werden mit sensiblem Blick
skizziert. Die hellen Farben des Impressionismus
erfüllen Momente des alltäglichen Lebens mit Licht.
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