Max Slevogt-Galerie
auf Schloss "Villa Ludwigshöhe" in Edenkoben/Pfalz
 
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Slevogt und Goethe
Ausstellung zum 75. Todestag Max Slevogts und zum 175. Todestag Johann Wolfgang Goethes
22. April bis 5. August 2007

Seit 1898 hat Max Slevogt zahlreiche Bücher vor allem für den Verlag von Bruno Cassirer illustriert. Dank dieser graphischen Arbeiten zu Ali Baba, Rübezahl, Lederstrumpf, Achill oder den Märchen der Brüder Grimm avancierte er im Berlin der Weimarer Republik zum „anerkannten König der Illustration“ (Karl Scheffler). Zu seinem graphischen Hauptwerk wurden die über 500 Lithographien zu Goethes „Faust II“, die 1927 in vier Bänden herauskamen. Diesem Mammutwerk ließ er nur noch einen Band mit zwölf Radierungen zum Thema „Reineke Fuchs“ folgen (1928).
Aus ihren großen Graphik-Beständen zeigte die Max Slevogt-Galerie zahlreiche Blätter aus dem Faustzyklus, den „Reineke“ und andere Arbeiten, die dem Werk Goethes gewidmet sind.

Zur Ausstellung ist eine Katalogbroschüre erschienen
von Roland Krischke und Sigrun Paas zum Preis von 5 € im Deutschen Kunstverlag
(ISBN 978-3-422-02084-9).